Organisation und Verwaltung
Die Gemeindeleitung stellt sich vor
Der Standort Grosswis in Bauma und Kontakt
Vermietung und Belegung vom Zentrum Grosswis
Credo
Wir sind eine evangelische Freikirche.
Evangelisch heisst, dass wir "dem Evangelium gemäss" leben wollen.
Eine Freikirche sind wir, weil wir finanziell und organisatorisch vom Staat unabhängig sind. Mitglied dieser Kirche wird man nicht automatisch durch Geburt und Kindertaufe, sondern durch eine eigenständige, persönliche Entscheidung.
Die Pilgermission St. Chrischona wurde 1840 von Christian Friedrich Spittler gegründet. Von seinem Gründungsort der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Chrischona oberhalb Bettingen (bei Basel) erhielt das Werk seinen Namen.
Spittler rief neben der Pilgermission über 30 weitere soziale und kirchliche Einrichtungen ins Leben (u.a. die Basler Mission und das Basler Kinderspital).
Das Ziel Spittlers mit der Pilgermission war, jungen Handwerkern theologisches Rüstzeug mit auf ihre Wanderschaft zu geben. Sie sollten die Menschen in den Dörfern und Städten in Bibelstunden und Versammlungen mit Gottes Wort vertraut machen. Daher stammt auch der heute schwer verständliche Ausdruck "Pilgermission". Aus den bescheidenen Anfängen ist ein international tätiges Gemeinde- und Missionswerk entstanden.
Heute zählt Chrischona in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und im südlichen Afrika 190 freikirchlich organisierte Gemeinden. Das Ziel ist gleich geblieben: Das Evangelium von Jesus Christus, wie es uns in der Bibel überliefert ist, den Menschen bekannt zu machen.
Wir glauben an die Bibel, als das vom Heiligen Geist inspirierte Wort Gottes.
Gottes Anweisungen an uns Menschen sind für die Praxis von Leben und Glauben verbindlich (2. Tim 3,15f). Als Glieder der Chrischona-Gemeinden bekennen wir die Dreieinigkeit Gottes, entsprechend dem Apostolischen Glaubensbekenntnis.
Wir glauben an Gott, den Vater. Er hat sich in seiner Schöpfung, in seinem Wort und besonders in seinem Sohn Jesus Christus uns Menschen offenbart (Hebr 1,1).
Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Wir bekennen seine Geburt aus der Jungfrau Maria, sein sündloses Leben, seine Wunder als Zeichen seiner göttlichen Vollmacht, seinen stellvertretenden Tod am Kreuz, seine leibliche Auferstehung, seine Erhöhung zur Rechten Gottes als Haupt der Gemeinde und Herr der Welt, sein sichtbares Wiederkommen in Macht und Herrlichkeit zur Sammlung seiner Gemeinde, zur Vollendung seines Reiches und zum Gericht (Mt. 16,16).
Wir glauben an den Heiligen Geist. Durch ihn beruft Gott Menschen in seine Gemeinde. Er bewirkt Sündenerkenntnis und Wiedergeburt. Er verleiht die Kraft zu einem neuen Lebensstil im Gehorsam gegenüber Gottes Wort. Er schenkt die nötigen Gaben, um ihm in seiner Gemeinde zu dienen. Er lehrt und eint die Gemeinde (1. Kor. 12,7).
Wir wollen Gott mit unserem Leben die Ehre geben (1. Tim 1,17).
Dabei geht es uns nicht um Leistung, sondern um gesunde, vertraute Beziehungen (Röm 12,10).
Wir wollen vertraut werden, einerseits mit Gott, andererseits aber auch mit unseren Mitmenschen.
Vertrautheit mit Gott wächst dadurch, dass wir mit ihm reden und auf ihn hören. Dies geschieht durch eine eigene, ganz persönliche Beziehung zu Gott (Joh 1,12). Daneben ist es wichtig, dass wir mit Menschen unterwegs sind (Joh 17.21). Deshalb wollen wir Gott auch gemeinsam z.B. im Gottesdienst die Ehre geben oder in kleineren, vertrauteren Beziehungen (Kleingruppen) einander helfen, Antworten zu finden auf ganz praktische Lebens- und Alltagsfragen (1. Th. 5,11).





